Wohnraumlüftung

Maximaler Wohnkomfort – 365 Tage im Jahr angenehmes Raumklima

Regelmäßiges Lüften ist entscheidend für ein gesundes Raumklima – und den damit verbundenen Wohnkomfort. Verbrauchte, abgestandene Luft enthält wenig Sauerstoff. Dafür ist sie reich an Gerüchen, CO2 und Wasserdampf: sie macht müde, unkonzentriert und bereitet mitunter auch körperliches Unbehagen. Dazu kommt, dass der Wasserdampf an kalten Stellen im Haus kondensieren und zu Feuchtigkeitsschäden und zur Schimmelbildung beitragen kann.


Als Grundregel gilt, dass Wohnräume und Büros alle zwei Stunden durchgelüftet werden sollten. Das Lüften mittels geöffneter Fenster hat dabei zwei entscheidende Nachteile: 1) Nur wenige Menschen denken daran, im Alltag alle zwei Stunden die Fenster aufzureißen und 2) besonders im Winter kühlen Gebäude bei geöffneten Fenstern aus – es wird kalt im Raum und die Heizkosten steigen.
Die von KNV angebotenen Wohnraumlüftungssysteme schaffen hier Abhilfe: Sie sorgen 365 Tage im Jahr für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Die Luftfeuchtigkeit kann reguliert und das Eindringen von Blütenpollen durch Spezialfilter verhindert werden – was speziell Allergikern zu Gute kommt. KNV bietet ausschließlich Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung an: beim Luftaustauch bleiben über 90 Prozent der Wärme im Haus, die Heizkosten werden damit deutlich gesenkt.

Die Vorteile der kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

  • 365 Tage im Jahr angenehmes und gesundes Raumklima – ohne regelmäßig die Fenster öffnen zu müssen
  • Abgestandene, CO2-reiche Luft mit zu viel schädlichem Wasserdampf wird automatisch gegen sauerstoffreiche Frischluft ausgetauscht
  • Bei der Frischluftaufnahme bleiben mehr als 90 Prozent der Wärme erhalten
  • Die Gefahr von Schimmelbildung und Feuchtigkeitsschäden wird drastisch reduziert
  • Das Eindringen von Blütenpollen kann mittels spezieller Filter verhindert werden
  • Die Luftfeuchtigkeit lässt sich regulieren, Mikroorganismen und schlechte Gerüche werden dabei gefiltert
  • Die Möglichkeit, Fenster nach Belieben zu öffnen und zu schließen bleibt weiter bestehen

Passivhaus vs. Altbau

Kontrollierte Wohnraumlüftung im Vergleich

Als Grundregel gilt: je luftdichter eine Gebäudehülle ist, desto öfter muss gelüftet werden. Bei Passiv- und vielen Niedrigstenergiehäusern gehört eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ohnehin zum Standard – zumal regelmäßiges Lüften durch die Fenster im Winter zu einem zu großen Wärmeverlust führen würde. Bei vielen Niedrigst- und Niedrigenergiehäusern werden Wohnraumlüftungsgeräte häufig im Zusammenspiel mit klein dimensionierten Luft-Wärmepumpen eingesetzt, die auch bei tiefsten Minustemperaturen für ein behagliches Wohnklima sorgen – und das mit minimalem Energieaufwand.


Wohnraumlüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung haben aber auch in Altbauten und weniger gut isolierten Häusern ihre Berechtigung: Lüftungsgeräte verhindern unter anderem, dass sich zu viel Wasserdampf in der Raumluft befindet. Gerade in Wohnungen, in denen die Bewohner nur schlecht lüften, kann es leicht zur Schimmelbildung an kalten Außenwänden kommen. Durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung wird dies verhindert. Dazu kommt, dass kontrollierte Lüftungssysteme von KNV mit speziellen Pollenfiltern ausgestattet werden können, um Allergiker von Pollen zu schützen.

Zentrale Wohnraumlüftung

Ideal für Neubauten und bei der Altbausanierung

Bei der zentralen Wohnraumlüftung gibt es in der Regel ein einziges Lüftungsgerät, das über ein Verteilsystem sämtliche Räume eines Hauses oder einer Wohnung mit Frischluft versorgt. Bei KNV ist dieses Verteilsystem so konstruiert, dass es Geräusche nicht in andere Räume weitertransportiert. Dazu kommt, dass die von KNV angebotenen Lüftungsgeräte von sich aus sehr leise arbeiten.


Gute Lüftungsgeräte habe kompakte Maße: sie lassen sich beispielsweise in Kellern- oder auch in kleineren Abstellräumen aufstellen. Der wesentliche Vorteil der zentralen Wohnraumlüftung ist, dass in der Regel nur ein Lüftungsgerät installiert, betrieben und gewartet werden muss. Der Nachteil einer zentralen Lösung ist, dass dafür Rohre verlegt werden müssen.
Die zentrale Wohnraumlüftung eignet sich vor allem für Neubauten und in Zusammenhang mit der Sanierung von Altbauten, wo es kein Problem darstellt, wenn Lüftungsrohre in der Wand installiert werden. Verteilsysteme für Frisch- und Abluft lassen sich relativ einfach verlegen – bei entsprechenden Gegebenheiten ist dies mitunter auch in aktuell bewohnten Häusern und Wohnungen möglich.

KNV Wohnraumlüftungsgeräte

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